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Sonntag, 15.12.2019

Jahreslosung 2019

Jahreslosung 2017
Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Sonntag, 15. Dezember 2019:
Losungstext:
Zu schwer lasten unsere Vergehen auf uns, du allein kannst sie vergeben.
Psalm 65,4
Lehrtext:
Zacharias sprach: Du, Kindlein, wirst Prophet des Höchsten heißen. Denn du wirst dem Herrn vorangehen, dass du seinen Weg bereitest und Erkenntnis des Heils gebest seinem Volk in der Vergebung ihrer Sünden, durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes, durch die uns besuchen wird das aufgehende Licht aus der Höhe.
Lukas 1,76-78

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Herzlich willkommen!

Wir wünschen Ihnen/Euch einen informativen Aufenthalt auf unseren Webseiten und viel Spaß beim Stöbern ... und bis bald im Gottesdienst oder einer unserer anderen Veranstaltungen.

 

Stephanus-Chor singt zum Advent

Am ersten Advent war der Stephanus-Chor im Altenwerk Schloß Hamborn sowie auf dem ökumenischen Adventsgottesdienst auf dem Adventsmarkt am Mallinckrodtplatz im Einsatz und verbreitete viel Freude und Adventsstimmung. Dabei wurde die Gelegenheit genutzt, ein Bild des Chores nach dem Einsingen aufzunehmen. Es ist schön, dass so viele neue Sänger*innen den Weg in den Chor gefunden haben.

Gottesdienste im Advent

Am zweiten Advent, dem 8.12., spielt der Flötenkreis unter Leitung von Sylvia Banick im Gottesdienst.

Am dritten Advent, dem 15.12., feiern wir einen Singegottesdienst, der wieder vom Stephanuschor unterstützt wird.

Am vierten Advent, dem 22.12., wird Pfrin. i. R. Annette Düpree den Gottesdienst halten. Herzlich willkommen dazu!

Lebendiger Adventskalender

Adventsfeier für Senior*innen

Die Frauenhilfe lädt die Senioren und Seniorinnen der Stephanus-Gemeinde (ab 65 Jahre) am 5. Dez. 2019 herzlich ein! Mit dem Abendmahlsgottesdienst beginnen wir um 14.30 Uhr in der Stephanus-Kirche und feiern anschließend mit Kaffee, Kuchen und Programm im Stephanus-Haus bis ca. 17.30 Uhr. Schriftliche Einladungen werden nicht versandt. Bitte schließen Sie sich zu Fahrgemeinschaften zusammen. Anmeldungen erbitten wir bis zum 29. Nov. 2018 an Wilma Waltemate (Tel. 3 92 04) und Sigrun Böer (Tel. 38 89 57).

Ewigkeitssonntag

Am Ewigkeitssonntag haben wir an die Menschen gedacht, die im vergangenen Kirchenjahr verstorben sind. Dazu haben wir auch die Angehörigen eingeladen. Im Gottesdienst haben wir miteinander gebetet, Kerzen für die Verstorbenen angezüdet und auf die Zusage Gottes gehört, der verspricht, dass er die Tränen auffangen wird wie in einem Krug. Es tat gut, in der Gemeinschaft zusammenzukommen, zu beten und zu singen, auch wenn der Schmerz dadurch nicht verschwindet. Vor Gott dürfen wir unsere Traurigkeit bringen, unsere Klage und unseren Schmerz. Und dürfen darauf vertrauen, dass alles sein Recht hat und wir gehalten werden in seiner Güte und Barmherzigkeit. Gott spricht: "Ich werde abwischen alle Tränen..."

Fairer Handel im Konfi-Unterricht

Schuften für Schokolade!

So hieß der Titel des kurzen Films, den unsere Konfis zu Beginn des Unterrichts gesehen haben, um sich mit dem Thema FAIRTRADE zu beschäftigen. Fair Trade bedeutet "gerechter Handel" und dabei geht es zunächst einmal darum zu erkennen, dass viele der Dinge, die wir hier gern verspeisen, nur deshalb zu erschwinglichen Presisen bei uns gekauft werden können, weil diejenigen, die die Rohstoffe herstellen, dafür sehr schlecht bezahlt werden. Am Beispiel der Schokolade wurde deutlich, dass es auch Kinder gibt, die die Kakaobohnen ernten. Das ist schwere Arbeit. Manchmal sind Kinder sogar als Sklaven gekauft worden. Sie können nicht zur Schule gehen und haben keine medizinische Versorgung, wenn sie sich an einem der scharfen Messer verletzen oder krank werden. Kurzum, sie können gar nicht wirklich Kinder sein. Selbst haben sie noch nie etwas von der Süßigkeit probiert, die aus den Kakaobohnen gemacht werden. Aber nicht nur bei Schokolade ist das so. Auch Kaffee oder Kleidung wird oft in Ländern produziert, in denen schlecht bezahlt wird und die Arbeitsbedingungen sehr hart sind, weil in diesen Ländern nicht so viele Gesetze zum Schutz der Arbeiter*innen erlassen werden. Es ist nicht richtig, dass wir es uns auf Kosten anderer Menschen gut gehen lassen. Die Konfis haben sich dann umgesehen in den Geschäften in Borchen, um heruaszufinden, ob es fair gehandelte Waren zu kaufen gibt. Gut, dass Borchen eine FairTrade Kommune ist: mit gefüllten Einkaufstaschen haben wir uns im Eine-Welt Laden an der St. Laurentiuskirche wieder getroffen. Dort haben die Konfis etwas über den Eine-Welt-Laden gelernt, z.B. dass er nur von Ehrenamtlichen betrieben wird. Dort sollte man unbedingt hingehen, um z.B. fair gehandelten Kaffe oder Tee ebenso wie andere Waren einzukaufen. Sogar Schmuck gibt es dort. In der St. Laurentiuskirche haben wir uns dann mit einer Abendandacht voneinander verabschiedet.

Gemeindeversammlung

Am 13. November fand die Gemeindeversammlung im Stephanus-Haus statt. Zum einen wurde damit das offizielle Wahlvorschlagsverfahren für die Presbyteriumswahl am 1. März 2020 eingeleitet. Pfarrerin Sarpe hat den Ablauf des Wahlverfahrens geschildert. Fünf Presbyteriumsplätze sind neu zu besetzen. Aus der Gemeindeversammlung heraus sind drei Kandidat*innen vorgeschlagen worden, die ihre Bereitschaft zur Kandidatur bejahten: Corin Behler, Christine Fanter und Michael Wiemers-Tschernenko.

Weitere Gemeindemitglieder, die mindestens 18 Jahre alt sind, können sich zur Wahl aufstellen lassen, sofern es fünf Personen gibt, die deren Kandidatur jeweils mit ihrer Unterschrift unterstützen. Gewählt werden können die Presbyter*innen dann von allen Gemeindegliedern, die am Wahltag das 14. Lebensjahr vollendet haben. Wahlvorschlagslisten können im Gemeindebüro angefordert werden.

Das Presbyterium gab der Gemeindeversammlung einen Einblick in die Arbeit der vergangenen vier Jahre und stellte außerdem den Sachstand zur gegenwärtigen Diskussion über die weitere Nutzung des Stephanus-Hauses dar. Dazu sind alle Interessierten eingeladen, Ideen zu enwickeln und nachhaltige Pläne für die Zukunft unserer Gemeinde mitzudenken.

Vielleicht gibt es Menschen, die Interesse haben, für ihre eigene Zukunft in gemeinsame Wohn- und Lebensformen zu investieren oder die Ideen haben, was hier bei uns in Borchen fehlt. Dazu wünschen wir uns eine Denk-Werkstatt mit vielen Interessierten.

Gedenken an die Reichsprogromnacht im Konfi-Gottesdienst

dpa/pbk

Anlässlich des 81. Jahrestages der Reichsproogromnacht haben die Konfirmand*innen unserer Gemeinde desen vergangenen Sonntagsgottesdienst eindrücklich als Gedenk- und Mahngottesdienst gestaltet. Am Samstagnachmittag haben sie sich getroffen und haben mit Pfarrerin Sarpe und dem Team der Helfer*innen zusammen Einblicke in dieses dunkle Kapitel unserer Vergangenheit gewonnen. Anschließend haben sie miteinander überlegt, was das für Christ*innen heute bedeutet, wenn man sich die Worte der Bibel vergegenwärtigt. Sie kamen zu dem Schluss, dass es gegen Gottes Willen ist, Menschen auszugrenzen. "Alle sind Menschen", haben sie geschrieben. "Du sollst deinen Nächaten lieben wie dich selbst" fassten sie die Botschaft Jesu zusammen. Alle haben sich daran beteiligt, der Gemeinde diese wichige Botschaft zu vermitteln. Das geschah unter anderem dadurch, dass im Gottesdienst laut hörbar eine Scheibe eingeschlagen wurde. Das ging allen unter die Haut und verfehlte seine Wirkung nicht. Auf dem (mit Tüchern sicher abgedeckten) Scherbenhaufen haben sie die schrecklichen Taten, ihre Gefühle und ihre Bitten formuliert und auf Karten abgelegt.

Familiengottesdienst zum Reformationsfest

Es kommt immer irgendwie was dazwischen – oder zumindest ganz anders als geplant… Das galt auf jeden Fall für die Gottesdienste, die wir zum Reformationsfest geplant hatten. Eigentlich haben wir uns darauf gefreut, dass wir unseren neuen Kinderchor zum ersten Mal in Aktion erleben könnten im Reformationsgottesdienst im Abdinghof. Aber leider wurde das ganze Projekt kurzfristig abgesagt, was vor allen Dingen für die Kinder sehr traurig war. Und auch für uns in der Gemeindeleitung war das alles andere als amüsant, so kurz vor knapp umdisponieren zu müssen. Aber es hat sich mal wieder gezeigt, was für tolle Leute sich in unserer Gemeinde tummeln: ganz schnell und unkompliziert haben wir beschlossen, alternativ ein Theaterstück über die Menschen in der Zeit Luthers einzuüben. „Wie wir wurden, was wir sind: Evangelisch“, so lautete der Titel des Stücks, dass aus der Feder von Pfarrerin Christel Weber stammte. Mit viel Freude und Spaß haben wir das Stück in Windeseile eingeübt und konnten es den Gemeinden im Abdinghof am Reformationstag und der Stephanusgemeinde am Reformationssonntag präsentieren. Einen herzlichen Dank an alle, die dabei mitgewirkt haben!

Erholsame Grüße von der Insel

Am 02.10.2019 hat sich unsere Reisegruppe aus 26 Personen auf den Weg in den hohen Norden gemacht. Ziel war die Nordseeinsel Wangerooge im niedersächsischen Wattenmeer. Nach einer langen Busfahrt kamen wir gegen Mittag zunächst in Harlesiel an. Hier konnten wir uns stärken und gemeinsam zu Mittag essen, bevor es mit der Fähre weiter in Richtung Insel ging. Auf Wangerooge angekommen, brachte uns schließlich die Inselbahn vom Anleger zum Bahnhof. Das Gästehaus Germania liegt direkt am Strand und verwöhnt unsere Gruppe täglich mit abwechslungsreichen und leckeren Mahlzeiten.

"Gott schuf die Zeit – von Eile hat er nichts gesagt" – so lautet das Motto der Insel und lädt somit zu Erholung und Entspannung ein. Mit einer gemeinsamen Andacht starten wir jeden Morgen in den Tag. Ob ruhige Strandspaziergänge, das gemeinsame Herzensgebet oder kreative Bastel- und Gestaltungsmöglichkeiten – viele Wege zum achtsamen Umgang mit der eigenen Zeit können hier auf Wangerooge ausprobiert werden.  Die einzigartige Atmosphäre der Insel lädt zum Abschalten und Durchatmen ein. Gemeinsame Kinobesuche und Filmabende, der Besuch des evangelischen Gottesdienstes in der Kirche vor Ort oder das abendliche Geschichtenerzählen in unserem Gruppenraum runden das Programm ab.

Erntedank-Gottesdienst "Das Hemd des Glücklichen"

"Das Hemd des Glücklichen" lautete das Motto des diesjährigen Erntedank-Gottesdienstes. Ine einem wunderbaren Anspiel mit Handpuppen hörten wir von dem König, der erst wieder gesund wurde, als er das Hemd eines glücklichen Bauern trug. Von ihm lernte er die Freude an der Arbeit auf dem Felde, die ehrlich ist und viel Frucht bringt. Im Evngelium des Tages hörten wir davon, wie Jesus sich nicht nur Sorgen um das spitituelle Wohl der Menschen machte. Er hat sie alle satt gemacht. 5000 Menschen haben geteilt, was zusammengetrgen urde. Angefangen hat es mit fünf Broten und zwei Fischen...

Die Gemeinde machte sich Gedanken darüber, was es heute braucht, damit wir zu einer Gemeinschaft zusammenwachsne können, die aufeinander acht hat ebenso wie auf unsere Schöpfung. Was können wir pflanzen und pflegen, damit wir Gottes Reich der Gerechtigkeit, der Liebe und der Akzeptanz Wirklichkeit werden lassen können? Die Ideen haben wir dann eingepflanzt und uns dazu verpflichtet, sie zu pflegen, damit sie wachsen können.

Auch die Kinder haben gepflanzt: Zwiebeln und Körner wurden vor der Kirche in die Erde gebracht. Sie müssen gepflegt werden, um im Frühjahr aus der Erde zu kommen.  I

m Anschluss ging es weiter: Die Eltern der Konfirmand*innen haben  Suppen und Eintöpfe gespendet, die im Stephanus-Haus gemeinsam genüsslich verzehrt worden sind.

Ab sofort verfügbar - das neue HOT Programm !

Ab sofort könnt Ihr euch wieder das aktuelle Hot-Programm hier ansehen ! Gültig ab Oktober 2019 bis zum Januar 2020 gibt's wieder jede Menge coole Aktionen. ... HOT-Programm

Zurück aus Amerika!

Gruppenbild
Kleiderkammer in D.C.
Essensausgabe Wooster
Gottesdienst
Stadtführung D.C.

Hallo liebe Gemeinde,

wie ihr wahrscheinlich mitbekommen habt, waren neun Teamer*innen unserer Kirchengemeinde mit Frau Sarpe und Jule als Begleitung für zwei Wochen in Amerika. Da wir euch (die Kirchengemeinde) mit auf unsere abenteuerliche Reise nehmen wollten, haben wir uns gemeinsam dazu entschieden ein Reisetagebuch zu führen. Jeder musste mal die Ereignisse des vergangenen Tages schriftlich in diesem Buch festhalten. Bevor ich euch aber jetzt genauer von unserer ersten Woche dort erzählen werde, möchte ich euch vorab erst einmal erklären, warum wir überhaupt dort waren. Eins ist definitiv klar, diese Reise diente nicht nur zum Spaß und erst Recht nicht zur Erholung. Wir als Gruppe und Repräsentant*innen der Kirchengemeinde hatten die Mission, Menschen ohne Obdach zu helfen und zu unterstützen. Die Organisation YSOP half uns dabei, unseren Missionsgedanken  zu verwirklichen, indem sie uns erst einmal über die Obdachlosigkeit in Amerika aufgeklärt haben. Außerdem schickten sie uns zu verschiedensten Organisationen, bei denen wir mit direktem und indirektem Kontakt Obdachlosen helfen konnten. ... weiterlesen

 

Wochenschluss-Andacht in Wewer

Am 6. Dezember findet leider keine Wochenschlussandacht statt, aber wir laden zum Lebendigen Adventsfenster vor der Fatima-Kapelle in Wewer ein. Ab 18.00 Uhr singen wir Adventslieder, hören Geschichten und trinken warme Getränke in geselliger Runde.

Flüchtlingshilfe Borchen "FlüBo"

Die Flüchtlingshilfe Borchen ist ein Zusammenschluss mehrerer Borchener Unterstützergruppen, unter anderem auch Mitgliedern unserer Gemeinde. Sie freut sich immer über neue Mitstreiterinnen und Mitstreiter. Wer kann sich vorstellen, mal eine Fahrt zu einem Amt zu übernehmen oder ein amtliches Schreiben zu erklären? Es muss nicht gleich eine Patenschaft sein, aber auch dafür suchen wir engagierte Menschen. Wer sich angesprochen fühlt und mehr erfahren möchte, wie sie oder er sich einbringen kann, kann sich direkt an die Flüchtlingshilfe Borchen "FlüBo" unter info@fluebo.de wenden bzw. deren Website www.fluebo.de besuchen.