Sie befinden sich hier: H O T  / Wir stellen uns vor / Jule Hedtheuer neu im HOT
Samstag, 22.02.2020

Jule Hedtheuer seit September 2016 neu im HoT

Mein Name ist Julia Hedtheuer, aber eigentlich nennen mich alle „Jule“.

Ich bin 25 Jahre alt und habe in diesem Sommer mein Studium der Sozialen Arbeit an der Kath. Hochschule NRW in Paderborn mit dem Bachelor abgeschlossen.

Schon während meines Studiums konnte ich Erfahrungen im Bereich der offenen Kinder- und Jugendarbeit sammeln: Ich habe ein viermonatiges Praktikum im Haus der Jugend (HoT) in Hövelhof absolviert und hierbei insbesondere ein Partizipationsprojekt zur Begegnung von Jugendlichen und jungen Geflüchteten aufgebaut und während der Praxisphase weiterentwickelt. Ich freue mich diesen Arbeitsbereich auch im HoT der Stephanus-Kirchengemeinde umsetzen und an bereits vorhandene Strukturen anknüpfen zu können. Während des Praktikums in Hövelhof, lernte ich übrigens auch das Stephanus-Haus und die pädagogischen Mitarbeiter, im Rahmen der HoT-AG kennen.

Außerdem habe ich während meines dreijährigen Studiums in den Semesterferien als ehrenamtlliche Reise- und Freizeitbegleitung für Menschen mit Handicap gearbeitet und konnte daher im Bereich der Freizeitgestaltung sowie der Arbeit mit Menschen mit Behinderung einige Erfahrungen sammeln. Zu der Arbeit als Teamleitung gehörte hierbei z.B. die Vorbereitung der Reisen, die Anleitung der Reiseteams und Durchführung täglicher Teamreflexionen sowie die Programmgestaltung und Animation währen der Reisen.

Zudem arbeite ich seit Studienbeginn als pädagogische Ergänzungskraft in einer Einrichtung der stationären Kinder- und Jugendhilfe im Kreis Soest, auf Minijob-Basis. Zu meinen Aufgaben gehören hier, neben der alltäglichen Begleitung und Unterstützung der Kinder und Jugendlichen, vor allem die kreative Freizeitgestaltung an den Wochenenden und in den Schulferien.

Als ich nach Abschluss meines Studiums erfuhr, dass die offene Stelle im HoT des Stephanus-Hauses noch zu besetzen war, war für mich klar, das ist es! Ich wollte nach dem Studium immer in den Bereich der Kinder- und Jugendarbeit und freue mich umso mehr, in der offenen Kinder- Jugendarbeit eine Stelle gefunden zu haben.

Ich bin gespannt auf die neuen Herausforderungen, die die Arbeit in Borchen mit sich bringen wird und freue mich, mich durch die Arbeit noch weiterentwickeln zu können.