Gottesdienst am SonntagTrinitatis

Am Sonntag laden wir zum Gottesdienst um 10.30 Uhr mit Pfarrerin Sabine Sarpe ein. Wie immer, feiern wir das Heilige Abendmahl miteinander und senden den Gottesdienst über Youtube als Livestream.

Gott ist Beziehung – heißt es auf der Seite kirchenjahr-evangelisch.de:

Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist, der eine Gott in drei Personen – viele tun sich damit schwer. Drei in einem – wie soll das gehen? Am Sonntag Trinitatis feiern Christen das Fest der Dreieinigkeit Gottes – einer theologischen Idee, die schwierig ist und doch viel über das Wesen Gottes aussagt. Gott ist umfassender, als ein Mensch begreifen kann. Aber er lässt sich auf eine Geschichte mit den Menschen ein und offenbart ihnen mit der Zeit immer mehr von sich: Als Vater erwählt sich Gott ein Volk, als Sohn kommt er allen Menschen zum Heil. Schließlich bezieht Gott in jedem einzelnen Wohnung: als Begeisterung, als Tröster und als Liebeskraft. Gott ist reine Beziehung. Niemand ist von seiner Gegenwart ausgeschlossen. Gott kann und will nicht für sich sein. Ein Ausdruck dafür ist seine Dreieinigkeit.

Die Kollekte erbitten wir an diesem Sonntag für die Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler:

Kirchen sind ein wertvolles, in finanzieller Hinsicht leider aber auch teures Erbe. Die „Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler“, kurz: Stiftung KiBa, hilft Kirchengemeinden in ganz Deutschland bei der Sanierung ihrer Kirchen – auch in Westfalen. Unsere Kollekte unterstützt die Arbeit der Stiftung KiBa für die Gemeinden.

Ebenso bitten wir um Spenden für die diakonische Arbeit in unserer Kirchengemeinde.

Die Kollekte sowie die Gabe für die diakonischen Aufgaben in unserer Gemeinde können Sie gerne auf unser Bankkonto: Stephanus Kirchengemeinde Borchen, IBAN: DE96476501300014002109 BIC: WELADE3LXXX mit dem entsprechenden Zweck überweisen, direkt nach dem Gottesdienst oder nach Absprache im Büro abgeben.

Wir freuen uns sehr über Ihre Gabe. Sie ermöglicht uns, unkompliziert Hilfe zu leisten, wo sie nötig ist und auch Anschaffungen zu tätigen, die nicht in unserem allgemeinen Haushaltsbudget veranschlagt sind. Somit können wir eine gastfreundliche und offene Gemeinde sein, die sich bemüht, flexibel auf die veränderten Rahmenbedingungen von Verkündigung und Gemeinschaft zu reagieren. Jede Gabe erfüllt uns mit großem Dank, ist sie doch Ausdruck von Freude und Reichtum, der im Geben wohnt. „Wer da sät im Segen, der wird auch ernten im Segen“, schreibt Paulus. Geben soll „ein jeder, wie er sich‘s im Herzen vorgenommen hat, nicht mit Unwillen oder aus Zwang; denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb“ (2. Kor. 9, 6.7).

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