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Samstag, 22.02.2020

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Hier gibt es das Formular.

 

Kirchliche Hochzeit / Trauung

In der kirchlichen Trauung treten Braut und Bräutigam mit ihrem Eheversprechen vor Gott. Gemeinsam mit der Gemeinde, die für das Paar betet, bitten sie um den Segen Gottes für ihre Verbindung.

Die kirchliche Trauung feiern wir in der Regel in einem feierlichen Traugottesdienst am Freitag- oder Samstagnachmittag; es ist viel Platz für die individuellen Wünsche des Brautpaares. In bestimmten Fällen ist es auch möglich, sich das Trauversprechen im Gemeindegottesdienst zu geben.

Wie die kirchliche Trauung gestaltet wird, wer beteiligt wird, wer welche Musik macht etc. besprechen Braut und Bräutigam mit der Pfarrerin.

Sogenannte „Ökumenische Trauungen“ sind entweder evangelische Trauungen mit katholischem Beistand oder katholische Trauungen mit evangelischem Beistand. Im ersten Fall folgt die Trauung dem evangelischen Eheverständnis und findet in der evangelischen Kirche statt, im zweiten Fall folgt die Trauung dem katholischen Eheverständnis und findet in der katholischen Kirche statt.

Beide Formen sind üblich und werden im Einverständnis beider Konfessionen hier in Borchen und Wewer gerne gefeiert. Eine kirchliche Trauung ist auch möglich, wenn ein Partner/eine Partnerin nicht einer christlichen Kirche angehört. Dann wird der Zusatz „mit Gottes Hilfe“ nur von dem Partner erwartet, der/die der Kirche angehört.

Es empfiehlt sich den Termin der kirchlichen Trauung zuerst mit der Pfarrerin abzusprechen, bevor die Räume zum Feiern angemietet werden, um sicher zu stellen, dass die Pfarrerin zu diesem Termin da ist.

Gerne begleiten wir Ihr Ehejubiläum („Silberne Hochzeit“, „Goldene Hochzeit“, „Diamantene Hochzeit“) mit einem Dankgottesdienst. Die Pfarrerin bereitet diesen Gottesdienst mit Ihnen vor und nimmt gerne Ihre Wünsche auf.

Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke. Und wenn ich prophetisch reden könnte und alle Geheimnisse wüsste und alle Erkenntnis hätte; wenn ich alle Glaubenskraft besäße und Berge damit versetzen könnte, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich nichts. Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte, und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe, hätte aber die Liebe nicht, nützte es mir nichts. Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig. Sie ereifert sich nicht, sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf. Sie handelt nicht ungehörig, sucht nicht ihren Vorteil, lässt sich nicht zum Zorn reizen, trägt das Böse nicht nach. Sie freut sich nicht über das Unrecht, sondern freut sich an der Wahrheit. Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand.
- 1 Kor 13,1-7 -